Erhaltung

UPDATE +++ Hamburg: Sperrung Heidlohstraße, von Montag, den 25.11., 18:00 Uhr bis Montag, den 18.11.2019, 18:00 Uhr

  • Witterungsbedingte Verlängung der Sperrung bis Montag, den 25.11., 18:00 Uhr
  • Rückbau- und Asphaltierungsarbeiten auf der Heidlohstraße im Bereich des Lärmschutzdeckels

Im Zuge des Ausbaus der A7 im Abschnitt Schnelsen muss für den Rückbau des Provisoriums und die Herstellung der endgültigen Deckschicht sowie Markierungsarbeiten die Heidlohstraße für den öffentlichen KFZ-Verkehr in Höhe des Lärmschutzdeckels Schnelsen gesperrt werden. Die Sperrung findet von Montag, den 11.11., 18:00 Uhr bis Montag, den 25.11., 18:00 Uhr, statt. Während der Sperrzeit sind der Vogt-Kock-Weg und der Röthmoorweg im Kreuzungsbereich zur Heidlohstraße als Sackgasse eingerichtet.
Von der Einschränkung der Heidlohstraße sind die Linien 21 und 603 betroffen. Weitere Informationen zu den einzelnen Umleitungsstrecken sowie Ersatzhaltestellen finden sich auf der Webseite des HVV.
Während der oben genannten Sperrzeit empfiehlt es sich für Nutzer über den Schleswiger Damm und die Frohmestraße auszuweichen.

Start der Bodenabdeckung auf dem Lärmschutzdeckel HH-Schnelsen

  • Insgesamt werden 35.000t Erdmassen bis voraussichtlich Mai 2020 auf den Deckel transportiert
  • Zufahrt vor allem über Vogt-Kock-Weg

Seit Ende Oktober läuft der Bodenauftrag auf den Lärmschutzdeckel HH-Schnelsen. Zunächst wird der Unterboden eingebaut, später folgt dann der Einbau des Oberbodens und die weitere Freiflächengestaltung. Hauptsächlich über die Baustellenzufahrt im Vogt-Kock-Weg soll der Transport der insgesamt rund 35.000 Tonnen Unterboden erfolgen. Derzeit ist geplant, mit 15 bis 20 LKW-Ladungen pro Tag den Lärmschutzdeckel mit einer ca. 90-Zentimeter-Erdschicht aufzufüllen. Genaue Angaben zu den Transporten, den Tagesleistungen und zur Bauzeit können erst nach einer Testphase des Einbaus genannt werden. Darüber hinaus ist der Bodeneinbau stark witterungsabhängig.

Die Anforderungen an die Güte des Unter- wie auch des Oberbodens für den Lärmschutzdeckel sind sehr hoch. So wird der Boden unter anderem auf Wassergehalt, Trockendichte, Korngrößenverteilung, Verdichtungsgrad, Eisen-, Kalk-, und Humusgehalt so-wie PH-Wert, Luft- und Feldkapazität überprüft. Auch beim Einbau des Bodens müssen bestimmte Einbaukriterien eingehalten werden, damit es z. B. nicht zu einer Verdichtung und anschließender Staunässe kommt. Ziel ist es, letztlich einen Bodenaufbau zu erreichen, der optimal auf die Bedürfnisse der Kleingärtner und die Nutzung als Parkanlage abgestimmt ist.Nach Abschluss der Unterbodenandeckung übernimmt das Bezirksamt Eimsbüttel den Deckel, um den Oberboden aufzutragen und die weitere Gestaltung der Oberfläche für die Kleingärten und die Parkanlage vorzunehmen.