Schleswig-Holstein A7: Neue Verkehrsführung im Bauabschnitt 6 ab Anfang September

  • Baumaßnahmen auf der Ostseite zwischen der Anschlussstelle Quickborn und dem Rastplatz Bönningstedt vor Abschluss
  • Zunächst 2+2-Verkehrsführung, ab Oktober 3+3-Verkehrsführung

Der Ausbau der Bundesautobahn A7 zwischen der Landesgrenze Hamburg/Schleswig-Holstein und Bordesholm geht in die Schlussphase. Die Richtungsfahrbahn Nord ist im Bauabschnitt 6 (AS Quickborn bis Rastplatz Bönningstedt) fertiggestellt und der Verkehr wird ab dem 8. September auf beide Fahrbahnen (2+2-Verkehrsführung) umgelegt. Im Oktober erfolgt nach Fertigstellung der Restarbeiten (Markierung/Herstellung der Fahrbahnübergänge) dann in diesem Bereich die Verkehrsfreigabe des BA 6 sowie des BA 5b, sodass die Nutzer von der Landesgrenze bis Kaltenkirchen auf rund 23 Kilometern dreispurig fahren können.

Nach dem Auftakt der vorzeitigen Verkehrsfreigabe des BA 6 im Oktober folgen spätestens zum Jahresende planmäßig die Verkehrsfreigaben der Bauabschnitte 4 und 2. Durch die komplexe Situation der Bahnbauwerke im BA 2 (NMS Mitte) wird der Verkehr auf rund 3 Kilometern auf der neuen Richtungsfahrbahn zweispurig je Fahrrichtung bis zur Fertigstellung voraussichtlich im März 2019 geführt. Grund sind die Restarbeiten am Mittelstreifen im Bereich NMS Mitte. Hiervon abgesehen wird es auf den übrigen 56 Kilometern der A7 von der Landesgrenze bis Bordesholm keine weiteren Einschränkungen geben.