Erhaltung

Hamburg/A7: Einrichtung einer 3+3-Verkehrsführung von der Landesgrenze bis zum AD HH-Nordwest am 18.01.2020

  • Installation der Mittelstreifenüberleitungssysteme abgeschlossen
  • Bauzeitliche 2+2 Verkehrsführung im Tunnel Schnelsen wird aufgehoben. Ab dem 18.1.2020 werden drei Fahrstreifen je Richtung im Tunnel Schnelsen eingerichtet

Die Installationsarbeiten der Mittelstreifenüberleitungssysteme (MÜLS) sind abgeschlossen und die 3+3-Verkehrsführung wird am Samstag, den 18.01.2020 von der Landesgrenze Schleswig-Holstein/Hamburg bis zum Autobahndreieck (AD) Hamburg-Nordwest (25) in Betrieb gehen.

Aufgrund der noch bis Jahresende laufenden Arbeiten am Tunnel Stellingen wird ab der AS HH-Schnelsen Nord der rechteste der drei Fahrstreifen der Fahrtrichtung Hannover als verlängerte Abfahrt zur A 23 Fahrtrichtung Heide eingerichtet. Die beiden übrigen Fahrstreifen führen über das Dreieck HH Nordwest zum Tunnel Stellingen. Im Autobahndreieck bleibt die Verkehrsführung wie bekannt erhalten.

Hamburg A7: Nächtliche Sperrungen der A7 zwischen AS HH-Schnelsen-Nord und AD HHNordwest von Montag, den 06.01. bis Samstag, den 18.01.

  • Funktionstests und Abnahme der Mittelfahrtüberleitungssysteme (MÜLS) machen Sperrungen notwendig
  • Endgültige 3+3-Verkehrsführung ab dem 18.01.

Aufgrund von Funktionstests und Abnahmen der Mittelfahrtüberleitungssysteme (MÜLS) sind mehrere Sperrungen der Richtungsfahrbahnen Nord und Süd sowie eine Vollsperrung der BAB A7 zwischen der AS HH-Schnelsen-Nord und dem AD HH-Nordwest in der Zeit zwischen dem 06.01. und dem 18.01. notwendig.

Ab dem 18.01. wird dann die endgültige 3+3-Verkehrsführung von der Landesgrenze Schleswig-Holstein/Hamburg bis zum Autobahndreieck (AD) Hamburg-Nordwest (25) eingerichtet. Aufgrund der anhaltenden Arbeiten am Tunnel Stellingen gilt bis auf Weiteres ab dem AD HH-Nordwest eine 3+2-Verkehrsführung Richtung Süden.

Sämtliche Sperrungen werden nutzerfreundlich in der verkehrsarmen Zeit zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr durchgeführt.

Sperrungen der Richtungsfahrbahn Nord zwischen AD HH-Nordwest und AS HH-Schnelsen-Nord:
• Montag, den 06.01., auf Dienstag, den 07.01.
• Dienstag, den 07.01., auf Mittwoch, den 08.01.
• Mittwoch, den 08.01., auf Donnerstag, den 09.01.
• Donnerstag, den 09.01., auf Freitag, den 10.01.
• Freitag, den 10.01., auf Samstag, den 11.01.
Die Auffahrten AS HH-Eidelstedt und AS HH-Schnelsen werden Richtung Norden bereits ab 21:00 Uhr gesperrt.

Sperrungen der Richtungsfahrbahn Süd zwischen AS HH-Schnelsen und AD HH-Nordwest:
• Montag, den 13.01., auf Dienstag, den 14.01.
• Dienstag, den 14.01., auf Mittwoch, den 15.01.
• Mittwoch, den 15.01., auf Donnerstag, den 16.01.
• Donnerstag, den 16.01., auf Freitag, den 17.01.
Die Auffahrten AS Schnelsen-Nord und AS Schnelsen werden Richtung Süden bereits ab 21:00 Uhr gesperrt.

Vollsperrung beider Richtungsfahrbahnen zwischen AS HH-Schnelsen und AD HH-Nordwest:
• Freitag, den 17.01., auf Samstag, den 18.01.
Die Auffahrten AS Schnelsen-Nord und AS Schnelsen sowie Auffahrt AS Eidelstedt werden Richtung Süden bereits ab 21:00 Uhr gesperrt.

Umleitungsempfehlung Sperrung Richtungsfahrbahn Nord:
Aus dem Süden kommende A7-Nutzer werden an der AS Eidelstedt (21) abgeleitet, über die Holsteiner Chaussee (B4) und die Oldesloer Straße (B432) zur AS HH-Schnelsen-Nord (23) auf die A7 umgeleitet (U37).
Umleitungsempfehlung Sperrung Richtungsfahrbahn Süd:
Aus dem Norden kommende A7-Nutzer werden an der AS HH-Schnelsen abgeleitet und über den Schleswiger Damm, die Oldesloer Straße (B432) und die Holsteiner Chaussee (B4) zur AS Eidelstedt (21) umgeleitet (U42).

Erhaltung

ÖPP A7 Ausbau: Gesamtinbetriebnahme des Tunnels Schnelsen

  • Fertigstellung des Hamburger ÖPP-Abschnittes

Die ÖPP-A7-Strecke in Hamburg ist fertiggestellt. Nach einer Bauzeit von 5 Jahren ist der Tunnel Hamburg-Schnelsen und der Hamburger ÖPP-Abschnitt zwischen dem Autobahndreieck HH-Nordwest und der Anschlussstelle HH-Schnelsen-Nord heute im Rahmen einer Feierlichkeit übergeben worden. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation in Hamburg sowie Dirk Brandenburger, Technischer Geschäftsführer der DEGES, und Rainer Goldmann, Geschäftsführer der Via Solutions Nord, einer gemeinschaftlichen Projektgesellschaft von HOCHTIEF PPP Solutions, Dutch Infrastructure Fund und KEMNA BAU Andreae, haben heute die Hamburger ÖPP-Strecke, für die Inbetriebnahme beider Richtungsfahrbahnen am 9.12., freigegeben.

Staatssekretär Enak Ferlemann: „Mit der Fertigstellung des Abschnittes Schnelsen wurde die ÖPP Maßnahme A7 vollendet. Hier zeigt sich, wie schnell ein Ausbau über 65 Kilometer Länge trotz aller baulichen und verkehrlichen Herausforderungen realisiert werden konnte. Ich danke an dieser Stelle der DEGES und der Projektgesellschaft Via Solutions Nord für die Umsetzung in kürzest möglicher Zeit und insbesondere den Mitarbeitern der Auftragnehmer, die hier diese neue leistungsfähige Autobahn in vielen Tag-, Nacht-, sowie Wochenendschichten errichtet haben. Der Ausbau hier zeigt einmal mehr, dass wir mit ÖPP Modellen schnell und effizient bauen können.“

Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „In Hamburg sind Autobahnbau und Stadtentwicklung kein Widerspruch, sondern ergänzen sich. Eine Win-Win-Situation mit internationaler Strahlkraft. Die A7 hat nicht nur eine überregionale Bedeutung für Transitverkehre, sondern ist für die Stadt und Metropolregion Hamburg eine unerlässliche Verbindung. Mit dem Ausbau hier in Schnelsen haben die Anwohner nach Jahrzehnten des Wartens einen vollumfänglichen Lärmschutz erhalten. Das verbessert die Attraktivität des Stadtteils und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Ich danke dem Bund, der gemeinsam mit Hamburg viel Geld investiert hat, um eine sehr gute Lösung für die Verkehre der Zukunft und die Anwohner zu realisieren.“

Rainer Goldmann, Geschäftsführer der verantwortlichen Projektgesellschaft Via Solutions Nord: „Wir stehen vor einem ganz besonderen Tag. Zum einen wird am kommenden Montag durch die Verkehrsfreigabe der Hamburger Verkehr entlastet. Zum anderen markiert er einen Wendepunkt für die Schnelsener Anwohner, die mit dem Lärmschutzdeckel Schnelsen sowie den hergestellten Lärmschutzwänden und dem lärmmindernden Asphalt ein Stück mehr Lebensqualität genießen können. Unser besonderer Dank gilt allen Anwohnern und Autofahrern für die aufgebrachte Geduld während der Bauzeit. Aber auch der ausführenden Bau-ARGE bestehend aus HOCHTIEF Infrastructure, KEMNA und Tesch, die diese logistische und bauliche Meisterleistung vollbracht hat und allen anderen beteiligten Partnern möchten wir für die gute Zusammenarbeit danken.“

Die rund 60 km lange Ausbaustrecke der Autobahn A7 vom Autobahndreieck Bordesholm in Schleswig-Holstein bis zur Landesgrenze Hamburg wurde bereits zum Jahresende 2018 planmäßig fertiggestellt. Nun folgt auch der rund 5 Kilometer lange Hamburger Bauabschnitt inklusive des Lärmschutzdeckels in HH-Schnelsen. Zum Schutz der Anwohner wurden ca. 7,6 Kilometer Lärmschutzwände errichtet sowie rund 5 Kilometer lärmmindernder offenporiger Asphalt eingebaut. Für die Oströhre des Tunnels Schnelsen wurden 42 Deckenelemente und Seitenwände betoniert, um die Röhre auf einer Länge von 550 Metern fertigzustellen. Für die Arbeiten an dem Lärmschutzdeckel Schnelsen wurden insgesamt 33.000 m³ bzw. 5.000 LKW-Ladungen Beton verbaut (Ostseite: 12.000m³) sowie 5.000 Tonnen Stahl verlegt (Ostseite 2.000t).

Die Projektgesellschaft Via Solutions Nord wurde mit der Projektrealisierung im Jahr 2014 beauftragt. Die Erweiterung der A 7 startete im November 2014. Die Projektgesellschaft ist neben dem Bau auch für den Betrieb und die Erhaltung der Strecke bis 2044 verantwortlich. Der Ausbau wurde im Rahmen eines länderübergreifenden ÖPP-Projekts realisiert. Als Restleistung wird im zweiten Quartal 2020 noch unter Sperrung der Richtungsfahrbahn Süd im Bauabschnitt 7 offenporiger Asphalt (OPA) eingebaut. Lärmmindernder Asphalt, der in diesem Bereich als Lärmschutzmaßnahme erforderlich ist. Der Einbau kann aus Qualitätsgründen erst bei guten Witterungsbedingungen erfolgen. Dies ist insbesondere in Hinblick auf eine möglichst hohe Haltbarkeit des Asphalts und auf eine langanhaltende Lärmemissionsminderung wichtig. Ebenfalls als Restleistung wird die Oldesloer Straße auf Höhe der AS HH-Schnelsen-Nord bis zum Frühjahr 2020 fertiggestellt. Der Grund hierfür liegt in den starken verkehrlichen Abhängigkeiten der Anschlussstellen HH-Schnelsen und HH-Schnelsen-Nord und den dadurch eingeschränkten Sperr-Möglichkeiten. Um die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes während der Bauzeit aufrechterhalten zu können, wurden die Sperrungen zeitlich entzerrt.

Auf der freigegebenen Strecke in Hamburg soll zukünftig auf den neu hergestellten Fahrbahnbereichen eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h eingerichtet werden. Zunächst wird eine 2+2 Verkehrsführung eingerichtet, um die aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen notwendigen vollautomatischen Mittelstreifenüberleitungssysteme (MÜLS) installieren zu können. Nach Fertigstellung der Arbeiten ab Mitte Januar wird dann die endgültige 3+3-Verkehrsführung umgesetzt.

In Fahrtrichtung Hannover wird ab dem Tunnel Schnelsen der rechte Fahrstreifen als frühzeitige Ausfädelungsspur für die Verkehre Richtung A 23 eingerichtet, die beiden verbleibenden Fahrstreifen führen die Verkehre Richtung Hannover. Diese Verkehrsführung ist der Tunnelbaustelle Stellingen geschuldet und bleibt bis zur Fertigstellung des Tunnels Stellingen bestehen.
Der Tunnel Schnelsen ist ab dem 9.12. wieder für Gefahrguttransporte befahrbar.

Auf dem Deckel wird aktuell seitens der Via Solutions Nord die Unterbodenschicht aufgebracht. Diese Arbeiten sollen im zweiten Quartal 2020 abgeschlossen werden. Das Bezirksamt Eimsbüttel wird danach den finalen Oberboden aufbringen und mit der Oberflächengestaltung des Schnelsener Deckels beginnen. Es werden Grünanlagen und Kleingärten entstehen

UPDATE: 55-Stunden-Vollsperrung der A7 zwischen den Anschlussstellen HH-Eidelstedt (21) und HH-Schnelsen-Nord (23) zur Gesamtinbetriebnahme Tunnel Schnelsen von Freitag, den 06.12., 22:00 Uhr, bis Montag, den 09.12., 5:00 Uhr

  • Vollsperrung der A7 zur Inbetriebnahme der beiden Tunnelröhren
  • Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen
  • Großräumige Umleitung über die A1, A 21 und B 205 eingerichtet  
  • 3+3 Verkehrsführung voraussichtlich ab Mitte Januar 2020
  • Vollsperrung des Vielohwegs zwischen Oldesloer Straße und Vielohkamp für den Kfz-Verkehr

Der Ausbau der A7 zwischen der Anschlussstelle (AS) HH-Schnelsen-Nord und dem Autobahndreieck (AD) HH-Nordwest steht unmittelbar vor der Fertigstellung. Zuvor ist für die Gesamtinbetriebnahme des Tunnels Schnelsen eine Vollsperrung der A7 notwendig. Die Sperrung beider Richtungsfahrbahnen zwischen den Anschlussstellen HH-Eidelstedt (21) und HH-Schnelsen-Nord (23) findet von Freitag, den 06.12., 22:00 Uhr, bis Montag, den 09.12., 05:00 Uhr statt.

In dieser Zeit wird die Verlegung des Richtungsverkehrs Süden im Tunnel Schnelsen vorbereitet. Beide Tunnelröhren werden nach der Sperrung den Verkehrsteilnehmern zur Nutzung zur Verfügung stehen und die Auffahrt HH-Schnelsen Richtung Hannover wiedereröffnet.

Zunächst wird eine 2+2 Verkehrsführung eingerichtet, um die aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen vollautomatischen Mittelstreifenüberleitungssysteme (MÜLS) installieren zu können. Diese sind notwendig, um im Havariefall die beiden Richtungsverkehre durch eine der Tunnelröhren führen zu können. Nach Fertigstellung und Test dieser Anlagen wird voraussichtlich ab Mitte Januar die endgültige 3+3-Verkehrsführung eingerichtet. In Fahrtrichtung Hannover wird ab dem Tunnel Schnelsen der rechte Fahrstreifen als frühzeitige Ausfädelungsspur Richtung A 23 eingerichtet, die beiden verbleibenden Fahrstreifen führen die Verkehre Richtung Hannover. Diese Verkehrsführung ist der Tunnelbaustelle Stellingen geschuldet und bleibt bis zur Fertigstellung des Tunnelbauwerks Stellingen bestehen. Der Tunnel Schnelsen ist ab dem 9.12. wieder für Gefahrguttransporte befahrbar.

Umleitungen während der Vollsperrung 06.12., 22:00 Uhr bis 09.12, 5:00 Uhr
Während der Vollsperrung ist mit erheblichen Behinderungen auf der A7 und in den Stadtteilen Eidelstedt und Eimsbüttel zu rechnen. Für die überregionalen Verkehre ist eine großräumige Umleitung über die B 205, A 21 und A1 eingerichtet. Diese bietet sich insbesondere für den Transitverkehr mit Ziel Hannover resp. Flensburg an. Innerstädtisch wird der Verkehr in Richtung Flensburg vom Dreieck HH-Nordwest über die B4 zur Anschlussstelle HH-Schnelsen Nord geleitet. In Gegenrichtung über die Anschlussstelle HH-Schnelsen Nord zum AD HH-Nordwest (AS HH-Eidelstedt – A23).

Flugreisende sollten für die Anfahrt zum Helmut Schmidt Flughafen Hamburg wesentlich mehr Zeit einplanen. Den Anwohnern und Autofahrern im Bereich Schnelsen und Stellingen wird an diesem Wochenende dringend geraten auf das Auto zu verzichten und möglichst auf Bus und S-Bahnen umzusteigen.

Auch auf der überregionalen Umleitung über die A1, A21 und B 205 ist aufgrund der zusätzlichen Verkehrslast mit starken Behinderungen insbesondere am Sonnabend tagsüber und Sonntag ab 13 Uhr zu rechnen. Für Fahrten an die Nordsee sollten an diesem Wochenende die Angebote der Bahn genutzt werden.

Die Verkehrskoordination hat zusammen mit der Verkehrsdirektion der Polizei entschieden während der 55 Stunden-Vollsperrung zur Inbetriebnahme Tunnel Schnelsen den Vielohweg zwischen Oldesloer Straße und Vielohkamp ebenfalls für den KfZ – Verkehr vollzusperren. Durch die Sperrung der Ein- und Ausfahrt am Knoten B4 / Oldesloer Straße-Vielohweg und das Abschalten der Lichtsignalanlage wird die Umleitungsstrecke während der Vollsperrung deutlich leistungsfähiger und kann die Verkehre besser abwickeln.

Der Vielohweg steht für Radfahrer und Fußgänger durchgängig zur Verfügung. Für die sichere Querung der Oldesloer Straße empfehlen wir die Ampelanlage am Schleswiger Damm zu nutzen.

Die Erreichbarkeit des Vielohkamp ist von der Sperrung nicht betroffen.

Erhaltung

Hamburg A7: Sperrung der Auffahrt Richtung Süden an der Anschlussstelle HH-Schnelsen Nord von Freitag, den 22.11., 21:00 Uhr, bis Montag, den 25.11., 5:00 Uhr

  • Asphaltarbeiten im Bereich der Rampe machen Sperrung der Auffahrt notwendig
  • Umleitung (U40/U42) über AS Eidelstedt (21)

Im Zuge der Verbreiterung der A7 wird die Anschlussstelle Schnelsen Nord und die Oldesloer Straße auf Höhe der Anschlussstelle umfassend umgebaut und angepasst. Im Zuge dieser Baumaßnahme finden Asphaltierungsarbeiten im Bereich der Rampe statt, die eine Sperrung der Auffahrt Richtungsfahrbahn Süd notwendig machen. Die Sperrung geht von Freitag, den 22.11., 21:00 Uhr, bis Montag, den 25.11., 5:00 Uhr.

Verkehrsteilnehmer, die an der AS Schnelsen Nord auf die A7 Richtung Süden fahren wollen, werden über die Oldesloer Straße (B432), die Holsteiner Chaussee (B4) zur AS Eidelstedt (21) umgeleitet (U40/U42).
Die Baumaßnahme im Bereich der Oldesloer Straße geht insgesamt voraussichtlich bis Ende März 2020. In dieser Verkehrsphase ist die Oldesloer Straße unterhalb des Brückenbauwerks in Richtung Flughafen und Richtung Schnelsen teilweise einspurig je Fahrtrichtung geführt. Zudem sind die Linksabbieger von der Oldesloer Straße (von IKEA/Schnelsen kommend) auf die Autobahn Richtung Süden gesperrt.

Hamburg A7: Kurzfristige Sperrung der A7 zwischen AS HH-Schnelsen-Nord und AD HHNordwest von Montag, den 02.12., 22:00 Uhr, bis Dienstag, den 03.12., 05:00 Uhr

  • Funktionstests sowie Anpassungsarbeiten im Bereich des Tunnels Schnelsen machen Sperrung notwendig
  • Sperrung der Auffahrten AS Schnelsen-Nord und AS Eidelstedt ab 21:00 Uhr

Aufgrund von weiteren Funktionstests innerhalb des Probebetriebs im Tunnel Schnelsen ist eine kurzfristige Sperrung der BAB A7 zwischen der AS HH-Schnelsen-Nord und dem AD HH-Nordwest notwendig. Die nächtliche Vollsperrung findet von Montag, den 02.12., 22:00 Uhr, bis Dienstag, den 03.12., 05:00 Uhr statt. Ab 21:00 Uhr werden bereits die Auffahrten AS Schnelsen-Nord und AS Eidelstedt gesperrt.

Umleitungen sind ausgeschildert:
Der aus Süden kommenden Verkehr der A7 wird am AD HH-Nordwest abgeleitet und über die Holsteiner Chaussee (B4) und die Oldesloer Straße (B432) zur AS HH-Schnelsen-Nord umgeleitet (U37/U39). Der aus Norden kommenden A7-Verkehr wird an der AS HH-Schnelsen-Nord abgeleitet und über die Oldesloer Straße (B432), die Holsteiner Chaussee (B4) zur AS Eidelstedt (21) umgeleitet (U40/U42).

Erhaltung

UPDATE +++ Hamburg: Sperrung Heidlohstraße, bis Montag, den 25.11., 18:00 Uhr

  • Witterungsbedingte Verlängung der Sperrung bis Montag, den 25.11., 18:00 Uhr
  • Rückbau- und Asphaltierungsarbeiten auf der Heidlohstraße im Bereich des Lärmschutzdeckels

Im Zuge des Ausbaus der A7 im Abschnitt Schnelsen muss für den Rückbau des Provisoriums und die Herstellung der endgültigen Deckschicht sowie Markierungsarbeiten die Heidlohstraße für den öffentlichen KFZ-Verkehr in Höhe des Lärmschutzdeckels Schnelsen gesperrt werden. Die Sperrung findet von Montag, den 11.11., 18:00 Uhr bis Montag, den 25.11., 18:00 Uhr, statt. Während der Sperrzeit sind der Vogt-Kock-Weg und der Röthmoorweg im Kreuzungsbereich zur Heidlohstraße als Sackgasse eingerichtet.
Von der Einschränkung der Heidlohstraße sind die Linien 21 und 603 betroffen. Weitere Informationen zu den einzelnen Umleitungsstrecken sowie Ersatzhaltestellen finden sich auf der Webseite des HVV.
Während der oben genannten Sperrzeit empfiehlt es sich für Nutzer über den Schleswiger Damm und die Frohmestraße auszuweichen.

Start der Bodenabdeckung auf dem Lärmschutzdeckel HH-Schnelsen

  • Insgesamt werden 35.000t Erdmassen bis voraussichtlich Mai 2020 auf den Deckel transportiert
  • Zufahrt vor allem über Vogt-Kock-Weg

Seit Ende Oktober läuft der Bodenauftrag auf den Lärmschutzdeckel HH-Schnelsen. Zunächst wird der Unterboden eingebaut, später folgt dann der Einbau des Oberbodens und die weitere Freiflächengestaltung. Hauptsächlich über die Baustellenzufahrt im Vogt-Kock-Weg soll der Transport der insgesamt rund 35.000 Tonnen Unterboden erfolgen. Derzeit ist geplant, mit 15 bis 20 LKW-Ladungen pro Tag den Lärmschutzdeckel mit einer ca. 90-Zentimeter-Erdschicht aufzufüllen. Genaue Angaben zu den Transporten, den Tagesleistungen und zur Bauzeit können erst nach einer Testphase des Einbaus genannt werden. Darüber hinaus ist der Bodeneinbau stark witterungsabhängig.

Die Anforderungen an die Güte des Unter- wie auch des Oberbodens für den Lärmschutzdeckel sind sehr hoch. So wird der Boden unter anderem auf Wassergehalt, Trockendichte, Korngrößenverteilung, Verdichtungsgrad, Eisen-, Kalk-, und Humusgehalt so-wie PH-Wert, Luft- und Feldkapazität überprüft. Auch beim Einbau des Bodens müssen bestimmte Einbaukriterien eingehalten werden, damit es z. B. nicht zu einer Verdichtung und anschließender Staunässe kommt. Ziel ist es, letztlich einen Bodenaufbau zu erreichen, der optimal auf die Bedürfnisse der Kleingärtner und die Nutzung als Parkanlage abgestimmt ist.Nach Abschluss der Unterbodenandeckung übernimmt das Bezirksamt Eimsbüttel den Deckel, um den Oberboden aufzutragen und die weitere Gestaltung der Oberfläche für die Kleingärten und die Parkanlage vorzunehmen.

Erhaltung

Hamburg: Sperrung Frohmestraße, von Freitag, den 08.11., 18:00 Uhr, bis Montag, den 11.11.2019, 05:00 Uhr

  • Asphaltierungsarbeiten der Frohmestraße im Bereich des Lärmschutzdeckels
  • Sackgasse Frohmestraße (Nr. 59 bis 61) östlich des Lärmschutzdeckels ebenfalls in dieser Zeit für KFZ-Verkehr gesperrt

Im Zuge des Ausbaus der A7 im Abschnitt Schnelsen stehen Asphaltierungsarbeiten der Frohmestraße in Höhe des Lärmschutzdeckels Schnelsen an. Für die Arbeiten ist eine Sperrung Frohmestraße in diesem Bereich von Freitag, den 08.11., 18:00 Uhr, bis Montag, den 11.11., 05:00 Uhr, notwendig. Darüber hinaus ist die Sackgasse Frohmestraße (Nr. 59 bis 61) östlich des Lärmschzudeckels in dieser Zeit für den KFZ-Verkehr nicht erreichbar. Die Fußgänger können den Bereich der Frohmestraße durchgängig queren.
Von der Einschränkung der Frohmestraße sind die Linien 5, 21, 183, 283, 284, 191, 195 und 603 betroffen. Weitere Informationen zu den einzelnen Umleitungsstrecken sowie Ersatzhaltestellen finden sich auf der Webseite des HVV. Während der oben genannten Sperrzeit empfiehlt es sich für Nutzer über den Schleswiger Damm und die Heidlohstraße auszuweichen.

Hamburg: Zwei nächtliche Sperrungen der Fahrstreifen der Oldesloer Straße (B 432) Richtung Flughafen am A7-Bauwerk von Montag, den 28.10., bis Dienstag, den 29.10., sowie von Sonntag, den 03.11., bis Montag, den 04.11., jeweils von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr

  • Arbeiten an einer Lärmschutzwand machen Sperrungen erforderlich 
  • Umleitung zur Erreichbarkeit des Flughafens eingerichtet

Arbeiten an einer Lärmschutzwand im Bereich der A7-Brücke Oldesloer Straße machen zwei nächtliche Sperrungen der Oldesloer Straße in Höhe der AS HH-Schnelsen-Nord in Fahrtrichtung Flughafen erforderlich. Die Sperrung findet in der verkehrsarmen Zeit wie folgt statt: von Montag, den 28.10., bis Dienstag, den 29.10., sowie von Sonntag, den 03.11., bis Montag, den 04.11., jeweils von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr in Fahrtrichtung Flughafen.

Eine Umleitung wird wie folgt eingerichtet und ausgeschildert:

• Nutzer der A7 aus Norden kommend mit Ziel Flughafen fahren erst an der AS HH-Schnelsen ab, fahren dort auf die A7 in Richtung Norden auf und nutzen die Abfahrt der AS HH-Schnelsen-Nord in Richtung Flughafen
• Nutzer der A7 aus Süden kommend können über die Abfahrt der AS HH-Schnelsen-Nord ungehindert in Richtung Flughafen abfahren.
• Nutzer aus dem Stadtteil Schnelsen kommend mit dem Ziel Hamburg Flughafen fahren über die AS HH-Schnelsen auf die A7 in Fahrtrichtung Norden auf und an der Anschlussstelle Schnelsen-Nord in Richtung Flughafen ab.
• Verkehrsteilnehmern aus dem Gebiet IKEA/Campingplatz (Wunderbrunnen), die Richtung Norden auffahren möchten, wird empfohlen, die AS Schnelsen zu nutzen